Schwerpunkte

Soziokulturelle Identität schaffen

  • Treffpunkte, Plattformen, Netzwerke, runder Tisch
  • Generationsverbindende Elemente schaffen
  • Willkommenskultur, aktive Teilhabe
  • Umfassende Transparenz und frühzeitige Bürgerbeteiligung
  • Kontakte und Kommunikation schaffen und pflegen

Kulturelle Ressourcen nutzen

  • Märkte (Wochenmarkt, Weihnachtsmarkt usw.)
  • Vorträge, Gesprächsrunden, Lesungen,
  • Freilichttheater, Kino
  • Künstlermeile zwischen Bahnhof und Rathaus
  • Stärken des Ortes in den Fokus bringen
  • alle kulturellen Träger in Birkenwerder an einen Tisch bringen, gemeinsame Projekte angehen

Ortsmitte: Wir streben eine grüne Ortsmitte an, die behutsam entwickelt werden soll - unser Modell "DIE ALTERNATIVE"

  • Kultureller und kommunikativer Mittelpunkt der Gemeinde,
  • Kein großflächiger Einzelhandel, kein Großparkplatz
  • offener Platzcharakter ("Piazza"),
  • Gastronomie mit Blick/Zugang zum grünen Umfeld,
  • Gestaltung des ehem. Sportplatzes mit Freizeitangeboten, Spielplatz, Begegnungsstätte,

Gestaltung des Siedlungsraumes von Birkenwerder

  • behutsame Ortsentwicklung, sinnvolle Innenverdichtung, für altersgerechtes Wohnen
  • der Außenbereich bleibt unantastbar,
  • Inner- und außerörtliche Grünflächen/Naturräume schützen und pflegen.

Mobilität

  • Busverbindung mit Anbindung der Nachbargemeinden, der S-Bahn-Stationen, Bkw-Ost und Bkw-West, Rathaus und Bahnhof,
  • Fußgänger- und radfahrerfreundliche Gestaltung des innerörtlichen Verkehrs
  • Ausbau der Geh-, Wander- und Radwege in Kooperation mit den Nachbargemeinden,
  • Straßenausbau in Abstimmung mit den Anliegern.

Aktiver Umgang mit den geplanten Großprojekten - Birkenwerder liegt im Schnittpunkt:

  • Sechsstreifiger Ausbau der BAB mit unzureichendem Lärmschutz und Neubau von unzeitgemäßen Tank- und Rastanlagen,
  • 380-kV-Höchstspannungstrasse mit Freileitungen über bewohntem Gebiet, Verschiebung bis 50 m und Erhöhung der Masten um ca. 20 m,
  • Ausbau der Bahnstrecke Berlin-Rostock für Güterverkehr (25 t/Radsatz) und Personenverkehr (160 km/h)
  • Das Zusammentreffen führt zu unzumutbaren Belastungen und finanziellen Verlusten für Anwohner und Kommunen,
  • Gemeinsame Klage der betroffenen Gemeinden (Bkw, HNdf, Mühlenbeck) mit dem Ziel, eine – bisher fehlende – Koordination der Großprojekte zu erzwingen,
  • Ressourcensparende (Erd-)Verkabelung parallel zur BAB, alternativ eine weiträumige Umgehung für die 380-kV-Freileitung,
  • maximaler Schallschutz entsprechend dem Stand der Technik.

Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden

  • Viele Probleme können nur gemeinsam gelöst werden:
  • Bau- und Entwicklungsplanung (z.B. Einzelhandelskonzept, LSG, Lärmaktionsplan),
  • Schulentwicklungsplanung, Sportkonzept,
  • Gemeinsame soziale- und kulturelle Projekte gestallten,
  • Verkehrskonzept (Mobilitätskonzept, Straßenkonzept),
  • Gemeinsamer Umgang mit Großprojekten (s.o.).

Die kommunale Neugliederung aktiv mitgestalten: "…mitplanen, um nicht verplant zu werden!"

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